Die Rechnung kommt oft unerwartet. Du zahlst nicht nur Miete oder Hypothek für deine zweite Wohnung, sondern plötzlich verlangt die Stadt noch eine extra Abgabe. Die Zweitwohnungsteuer, auch bekannt als Zweitwohnsitzsteuer, ist eine kommunale Steuer, die in Deutschland immer mehr an Bedeutung gewinnt. Für viele Pendler, Studierende oder Besitzer von Ferienwohnungen bedeutet das zusätzliche Kosten, die schnell ins Gewicht fallen können. Besonders im Jahr 2026 haben sich die Rahmenbedingungen verschärft, da viele Kommunen ihre Steuersätze deutlich angehoben haben.
Diese Steuer dient den Städten zwei Zwecken: Sie bringt dringend benötigtes Geld in die kommunalen Kassen und soll gleichzeitig den Wohnungsmarkt entlasten, indem sie Anreize setzt, leerstehende Wohnungen wieder zu Erstwohnsitzen zu machen. Da jede Gemeinde selbst entscheidet, wie hoch der Satz sein soll, variiert die Belastung extrem stark - von moderaten 8 Prozent bis hin zu kräftigen 35 Prozent der Nettokaltmiete.
Wie berechnet sich die Zweitwohnungsteuer?
Die Berechnung ist grundsätzlich einfach, aber es gibt einen wichtigen Haken, den viele übersehen. Die Steuer bemisst sich nach der jährlichen Nettokaltmiete. Das heißt, du nimmst deine monatliche Kaltmiete, multiplizierst sie mit zwölf und wendest dann den prozentualen Steuersatz der jeweiligen Stadt an.
Nehmen wir ein konkretes Beispiel aus Hamburg. Franziska Schmidt lebt ihren Hauptwohnsitz in Lübeck, pendelt aber zur Arbeit nach Hamburg und mietet dort eine Wohnung für 1.200 Euro Kaltmiete im Monat.
- Jahresnettokaltmiete: 1.200 € x 12 = 14.400 €
- Steuersatz Hamburg: 8 %
- Steuerbetrag: 14.400 € x 0,08 = 1.152 €
Wichtig für Eigentümer: Wenn du die Zweitwohnung selbst besitzt und nicht vermietest, fällt keine tatsächliche Miete an. Doch die Steuer entfällt nicht! Die Kommune setzt dann eine sogenannte fiktive Jahreskaltmiete fest. Dieser Wert orientiert sich am marktüblichen Mietspiegel der Region. Das ist ein häufiger Fehler, den Hausbesitzer machen: Sie denken, weil sie keine Miete zahlen, zahlen sie auch keine Steuer. Das ist falsch.
Der große Städtevergleich: Wo wird wie viel erhoben?
Da das Bundesgesetz nur einen groben Rahmen vorgibt, liegt die konkrete Ausgestaltung komplett bei den Gemeinden. Das führt zu einer wilden Spannbreite. Hier ist ein Überblick über die aktuellen Sätze in ausgewählten deutschen Städten (Stand 2026):
| Stadt | Bundesland | Steuersatz (% der Kaltmiete) | Bemerkung |
|---|---|---|---|
| Überlingen | Baden-Württemberg | 35 % | Höchster Satz deutschlandweit |
| Konstanz | Baden-Württemberg | 35 % | Gleicher Höchstsatz wie Überlingen |
| Baden-Baden | Baden-Württemberg | ca. 30,31 % | Gestaffeltes Modell möglich |
| Potsdam | Brandenburg | 25 % | Anhebung ab 2026 |
| Ravensburg | Baden-Württemberg | 25 % | Anhebung ab 2026 |
| Berlin | Berlin | 20 % | Anhebung zum 1.1.2025 |
| Heidelberg | Baden-Württemberg | 20 % | Neuer Soll-Satz ab 2026 |
| Stuttgart | Baden-Württemberg | 20 % | Verdopplung auf 20 % |
| München | Bayern | 18 % | Erhöht seit 2022 |
| Leipzig | Sachsen | 16 % | - |
| Darmstadt | Hessen | 15 % | - |
| Landshut | Bayern | 15 % | Anhebung ab 2026 |
| Hamburg | Hamburg | 8 % | Einer der niedrigsten Sätze |
| Kassel | Hessen | 8 % | - | r>
Nordrhein-Westfalen hat die meisten Städte, die diese Steuer erheben. Hier liegen die Sätze meist zwischen 10 und 12 Prozent (z.B. Köln, Essen, Dortmund). Bayern zeigt ebenfalls eine klare Tendenz nach oben, wobei München mit 18 Prozent deutlich über dem bayerischen Durchschnitt von etwa 10 Prozent liegt.
Wer ist betroffen? Nicht nur Luxusurlauber
Viele denken bei der Zweitwohnungsteuer sofort an reiche Urlauber, die Villen am Bodensee besitzen. Die Realität ist jedoch breiter gestreut. Betroffen sind vor allem drei Gruppen:
- Berufspendler: Menschen, die aufgrund langer Arbeitswege eine Schlafstätte in der Nähe ihres Arbeitsplatzes benötigen.
- Studierende: Wer fernstudiert oder an einer Universität außerhalb des Elternhauses studiert und dort eine WG oder Einzelzimmer mietet.
- Ferienhausbesitzer: Eigentümer von Wochenendhäusern oder Ferienwohnungen, die sie nicht gewerblich vermieten, sondern privat nutzen lassen.
Befreiungen und Ausnahmen: Wann musst du nichts zahlen?
Glücklicherweise gibt es Fälle, in denen du von der Zahlung befreit bist. Allerdings regelt das jede Stadt individuell. Es gibt kein einheitliches Bundesgesetz für Befreiungen. Dennoch lassen sich einige Muster erkennen:
- Unverheiratete Paare: In manchen Städten sind Partner, die nicht verheiratet sind, aber zusammenleben, befreit, wenn sie nachweisen können, dass sie faktisch eine Lebensgemeinschaft führen.
- Arbeitsplätze in derselben Stadt: Wenn dein Arbeitgeber dich zwingend in einer anderen Stadt beschäftigt und du keine andere Wahl hast, kann eine Befreiung greifen (oft nur bei sehr langen Pendelzeiten).
- Alters- und Behindertenfreistellungen: Ältere Menschen oder schwerbehinderte Personen sind in vielen Kommunen vollständig oder teilweise befreit.
- Kleine Wohnungsgröße: Einige Städte erlassen die Steuer, wenn die Zweitwohnung unter einer bestimmten Quadratmeterzahl liegt (z.B. weniger als 40 qm), da davon ausgegangen wird, dass es sich um reine Schlafstätten handelt.
Trend 2026: Drastische Erhöhungen
Das Jahr 2026 markiert einen Wendepunkt. Viele Kommunen haben erkannt, dass die Zweitwohnungsteuer ein schnelles Mittel ist, um Einnahmen zu generieren, ohne die Grundsteuer oder Gewerbesteuer für alle Bürger anzuheben. Gleichzeitig wollen sie damit gegen die Leerstandswelle ankämpfen.
- Potsdam: Steigt von 20 auf 25 Prozent. Die Stadt erwartet dadurch zusätzliche 150.000 Euro Einnahmen.
- Stuttgart: Verdoppelt den Satz von 10 auf 20 Prozent.
- Landshut: Hebt den Satz von 10 auf 15 Prozent an.
- Berlin: Hat bereits zum 1. Januar 2025 auf 20 Prozent erhöht und hält diesen hohen Kurs bei.
Was solltest du jetzt tun?
Wenn du eine Zweitwohnung hast oder plant, eine zu beziehen, prüfe unbedingt die lokale Satzung. Ein kurzer Anruf im Finanzamt der Zielstadt klärt, ob dort überhaupt eine Zweitwohnsitzsteuer erhoben wird und welche Befreiungsgründe gelten. Rechne die Kosten frühzeitig in deinen Haushalt ein. Was in Hamburg mit 8 Prozent noch vernachlässigbar wirkt, kann in Konstanz mit 35 Prozent einen erheblichen Teil deines Budgets auffressen. Informiere dich auch darüber, ob es Möglichkeiten gibt, die Wohnung steuerlich anders zu deklarieren oder ob du durch Umzug des Hauptwohnsitzes (was oft kompliziert ist) doch noch etwas sparen kannst. Aber Vorsicht: Der Hauptwohnsitz muss wirklich dort sein, wo du dein Leben lebst, sonst drohen Probleme mit dem Meldeamt.
Muss ich die Zweitwohnungsteuer selbst anmelden?
Ja, in den meisten Fällen musst du dich selbst bei der zuständigen Finanzbehörde der Gemeinde melden, sobald du eine Zweitwohnung beziehst. Oft erfolgt dies über das Einwohnermeldeamt, das die Daten an das Finanzamt weiterleitet. Prüfe aber die lokalen Vorschriften, da Fristen variieren.
Gilt die Steuer auch für vermietete Ferienwohnungen?
Nein, die Zweitwohnungsteuer betrifft nur Wohnungen, die vom Eigentümer oder seinen Angehörigen genutzt werden. Wenn du die Wohnung gewerblich vermietest (z.B. über Airbnb), fällt stattdessen oft die Gewerbesteuer oder die Umsatzsteuer an, aber nicht die Zweitwohnsitzsteuer.
Kann ich die Steuer von der Einkommensteuer absetzen?
Im Allgemeinen nein. Die Zweitwohnsitzsteuer gilt als allgemeine Lebenshaltungskosten und ist nicht als Sonderausgabe oder Werbungskosten abzugsfähig, es sei denn, die Wohnung dient ausschließlich beruflicher Tätigkeit (was selten der Fall ist).
Was passiert, wenn ich die Steuer vergessen habe zu zahlen?
Die Finanzämter prüfen regelmäßig Meldedaten. Bei einer Feststellung nachträglich kommen nicht nur die rückständigen Steuern dazu, sondern auch Säumniszuschläge und ggf. Strafen wegen unvollständiger Angaben. Es lohnt sich daher, proaktiv zu handeln.
Warum sind die Sätze in Überlingen und Konstanz so hoch?
Diese Städte am Bodensee leiden stark unter dem Zuzug von Second-Home-Käufern, was die Mieten für Einheimische in die Höhe treibt. Mit den höchsten Sätzen Deutschlands (35 %) versuchen sie, diese Nachfrage künstlich zu drosseln und den lokalen Wohnungsmarkt zu stabilisieren.
Kommentare (18)
Heidi Floyd
Juni 6, 2026 AT 07:00Hey, danke für die Übersicht! :D Ich finde es super wichtig, dass man sich vorab informiert. Die Unterschiede zwischen den Städten sind ja wirklich krass. Wer in Konstanz wohnt, hat echt Pech gehabt mit diesen 35 Prozent. Da muss man echt gut kalkulieren.
rudi rental
Juni 7, 2026 AT 04:56Nunja, wer sich eine Zweitwohnung leisten kann, sollte auch ein paar Euro mehr abgeben können. Es ist doch klar, dass die Städte ihr Geld brauchen. Die Armen leiden eh schon genug unter der Miete. Diese Steuer trifft nur die, die es sich leisten können, also ist sie eigentlich fair. Man darf nicht vergessen, dass der Wohnungsmarkt kaputt ist und das liegt an Leuten wie euch, die alles aufkaufen. Also haltet die Klappe und zahlt einfach.
Angela Westbrook
Juni 8, 2026 AT 01:12Hallo zusammen!
Ich habe gerade den Artikel gelesen und bin schockiert über die Grammatikfehler in einigen Kommentaren hier. Bitte achtet darauf, dass ihr Substantive großschreibt! "Steuersatz" wird großgeschrieben, nicht "steuersatz". Und Kommas gehören nach Konjunktionen. Es ist so frustrierend, wenn man lesen will und ständig stolpert.
Aber zurück zum Thema: Die Tabelle ist sehr hilfreich. Besonders der Hinweis auf die fiktive Miete bei Eigentümern ist goldwert. Viele wissen das nämlich gar nicht. Ich habe selbst eine kleine Wohnung in Stuttgart und dachte, ich müsste nichts zahlen, weil ich keine Miete zahle. Glücklicherweise habe ich jetzt gelesen, dass das falsch ist. Danke für die Aufklärung!
conor mckernan
Juni 9, 2026 AT 22:22Hey Leute, cool dass ihr da seid. Ich komme aus Irland, aber ich arbeite oft in Deutschland. Das mit der Zweitwohnsitzsteuer ist echt wild. Bei uns gibt es sowas nicht in dieser Form. Aber ich verstehe, warum die Städte das machen. Der Wohnungsmarkt ist stressig. Vielleicht sollten wir alle versuchen, nachhaltiger zu wohnen? Weniger Reisen, weniger zweite Wohnungen. Was denkt ihr?
Ronan Bracken Murphy
Juni 10, 2026 AT 00:23Ihr habt alle völlig verstanden. Die Zweitwohnsitzsteuer ist kein finanzielles Instrument, sondern ein moralisches Korrektiv. Wenn Sie eine zweite Wohnung besitzen, während andere obdachlos sind oder sich keine Miete leisten können, dann handeln Sie ethisch verwerflich. Es ist Ihre Pflicht, diese Steuer zu zahlen, ohne zu murren. Jede Beschwerde darüber ist ein Zeichen von geistiger Armut und mangelndem Gemeinschaftssinn. Sie sollten sich schämen, statt hier zu diskutieren. Denken Sie an die Gesellschaft, nicht an Ihren eigenen Geldbeutel. Diejenigen, die sich beschweren, sind die eigentlichen Problemträger unserer Zeit. Hören Sie auf, egoistisch zu sein und akzeptieren Sie die Konsequenzen Ihres Lebensstils.
Angela F
Juni 11, 2026 AT 14:49Moin! 🌟 Super Beitrag! Ich finde es total spannend, wie unterschiedlich die Sätze sind. In Hamburg ist es ja noch okay, aber in Überlingen? Wow! 😱
Ich habe mal eine Frage an alle, die betroffen sind: Habt ihr schon Erfahrungen gemacht? Wie war die Abwicklung beim Finanzamt? War das kompliziert? Ich würde gerne wissen, ob es leicht geht oder ob man einen Anwalt braucht. Schreibt mir bitte! 👇😊
Andreas Felder
Juni 12, 2026 AT 07:13Hi Angela F! 😊
Das ist eine gute Frage. Ich habe selbst eine Zweitwohnung in Berlin. Die Anmeldung war relativ einfach. Man muss sich nur beim Einwohnermeldeamt melden. Dann leiten sie es weiter. Ich hatte keine Probleme. Aber jeder Fall ist anders. Vielleicht hilft dir ein Blick auf die Website deiner Stadt weiter. Viel Erfolg! 💪🏠
Klaus - Peter Richter
Juni 12, 2026 AT 09:20hey leute also ich find das ganze thema irgendwie blöd aber ok man muss zahlen was solls ich wohne in münchen und zahle 18 prozent das ist viel aber ich hab kein geld dafür gespart also jetzt muss ich sparen woanders vielleicht esse ich weniger fleisch oder so wer weiß ich mach mir keinen kopf drum Hauptsache ich schlaf warm und trocken rest is eierkuchen
Gunvor Bakke Kvinlog
Juni 12, 2026 AT 11:04Die Diskussion um die Zweitwohnsitzsteuer berührt tiefere gesellschaftliche Fragen. Was bedeutet Heimat? Ist eine Wohnung nur ein Objekt oder ein Ort der Identität? Wenn wir Steuern erheben, um Menschen davon abzuhalten, eine zweite Heimat zu haben, was sagen wir dann über unsere Werte? Vielleicht sollten wir stattdessen überlegen, wie wir Inklusion fördern können. Eine reine steuerliche Lösung scheint mir oberflächlich. Wir brauchen mehr Dialog und Verständnis zwischen den Generationen und sozialen Schichten.
Dana Lenz
Juni 13, 2026 AT 14:20Es ist entscheidend, dass wir die Fakten klar sehen. Die Erhöhungen in 2026 sind nicht zufällig. Sie sind geplant und durchdacht. Jeder Bürger sollte sich informieren. Ignoranz ist keine Option. Wenn Sie betroffen sind, handeln Sie jetzt. Prüfen Sie Ihre Situation. Lassen Sie sich nicht überraschen. Die Behörden werden kommen. Seien Sie vorbereitet. Das ist Verantwortungsbewusstsein.
Lorentz Koagedal
Juni 15, 2026 AT 03:13ich meine also ehrlich gesagt das ist ja wahnsinnig was die da treiben ich sitz hier und denk mir wow also ich hab ne wohnung in potsdam und jetzt sollen wir 25 prozent zahlen das ist doch glatt wegnehmen ich versteh das nicht warum müssen wir immer mehr zahlen die politik macht nur probleme und wir müssen zahlen und zahlen und zahlen ich frag mich ob das überhaupt legal ist oder ob die da was verbocken ich hoffe mal das krieg ich noch hin ich bin echt genervt von dem ganzen zeug ich will nur mein leben leben und nicht dauernd steuern zahlen das ist doch krankheit pur
Veronika H.
Juni 16, 2026 AT 02:37wieder ein artikel voller fehler und halbwissen typisch. wer liest das denn ernsthaft. die tabelle ist unvollständig und die befreiungsgründe sind lückenhaft. schade eigentlich. man könnte besser schreiben. trotzdem danke für den versuch.
Sinead Riccardi
Juni 16, 2026 AT 13:51This is absolute nonsense. Why should I pay for a second home if I work hard for it? The system is broken and you are all sheep following the rules. Wake up! It's a scam to take your money. I refuse to comply with such stupid taxes. You people are just jealous of those who have success. Get over it and stop whining about taxes that don't exist in free countries.
Julia Golher
Juni 17, 2026 AT 03:49Doch doch. Die Steuer ist gut. Oder schlecht. Je nachdem. Ich denke, es ist egal. Alles ist gleich. Ob 8% oder 35%, am Ende ist alles Geld wertlos. Ihr diskutiert über Zahlen, aber versteht die Realität nicht. Die Welt brennt und ihr zählt Cent. Lächerlich. Ich kaufe mir eine Hütte im Wald und zahle nichts. Oder doch? Wer weiß. Es ist alles Unsinn.
Karl Benion
Juni 17, 2026 AT 05:21Leute, lasst uns positiv bleiben! Ja, die Steuern steigen, aber wir schaffen das. Informiert euch, plant gut und nutzt die Befreiungen. Es gibt Wege! Ich habe meine Kosten reduziert, indem ich meinen Hauptwohnsitz angepasst habe. Nicht einfach, aber möglich. Bleibt stark! 💪
Marcelo Mermedo
Juni 18, 2026 AT 19:55Grüße an alle! 🌿
Als Experte für Immobilienrecht möchte ich hinzufügen: Achten Sie unbedingt auf die Fristen! Die Anmeldung muss oft innerhalb von zwei Wochen nach Bezug erfolgen. Ein Versehen kann teuer werden. Zudem: Die fiktive Miete wird vom Gutachterausschuss ermittelt. Sie können Einspruch einlegen, wenn Sie denken, der Wert ist zu hoch. Holen Sie sich Rat. Ich helfe gerne weiter! 📚⚖️
Matthias Broghammer
Juni 20, 2026 AT 00:41Haha ja toll. Als ob wir nicht schon genug zahlen würden. Aber sicher, gebt noch mehr her. Die Politiker freuen sich bestimmt. Ich sag nur: Kopf hoch und weiter gehts. Oder halt nich. Egal. Hauptsache man lacht drüber. Sonst weint man ja. Und weinen ist schwach. Also lachen wir. Hohoho. 😂
Joeri Puttevils
Juni 20, 2026 AT 07:02Interessant perspektief. In België hebben we ook discussies over tweede woningen, maar minder streng. De Belgische fiscaliteit is complex, met veel lokale verschillen. Het is goed om te zien dat Duitse gemeenten actie ondernemen. Misschien kunnen we van elkaar leren? Ik denk dat transparantie en duidelijke communicatie essentieel zijn voor burgers. Laten we de dialoog open houden. 🤝