Barrierefreier Hauseingang: Wie Sie Ihren Eingang sicher und einfach gestalten

Ein barrierefreier Hauseingang, ein Eingang, der für alle Menschen zugänglich ist – unabhängig von Alter, Mobilität oder Hilfsmitteln. Also auch für Großeltern, Kinder mit Kinderwagen oder Menschen mit Rollstuhl oder Rollator. Es geht nicht um Luxus, sondern um einfache, klare Lösungen, die jeden Tag Leben retten können. Vielleicht kennen Sie das: Eine hohe Schwelle, die man überwinden muss, oder eine Tür, die nur 75 cm breit ist – Kleinigkeiten, die plötzlich zum Hindernis werden. Ein echter barrierefreier Hauseingang, ein Eingang, der ohne Hindernisse betreten werden kann. Also ohne Stufen, ohne Schwellen, mit genug Platz für einen Rollstuhl und einer Tür, die sich leicht öffnen lässt. Das ist kein Traum, das ist machbar – und oft günstiger, als Sie denken.

Was braucht ein echter barrierefreier Hauseingang, ein Eingang, der für alle Menschen zugänglich ist – unabhängig von Alter, Mobilität oder Hilfsmitteln. Also auch für Großeltern, Kinder mit Kinderwagen oder Menschen mit Rollstuhl oder Rollator? Zuerst die Türbreite, die minimale Öffnungsweite, die einen Rollstuhl oder Rollator problemlos passieren lässt. Die Norm sagt 90 cm, aber 95 cm sind besser – mehr Platz, weniger Stress. Dann die Schwellen, die erhöhten Übergänge zwischen Bodenbelägen, die oft zum Stolpern führen. Sie müssen weg – komplett. Keine 2 cm, keine 1 cm. Entweder eine ebenerdige Lösung oder eine sanfte Rampe mit maximal 6 % Gefälle. Und die Rampe? Sie muss stabil sein, rutschfest und mit Handlauf. Keine Holzbohlen, die im Winter glatt werden. Lieber Beton mit rauer Oberfläche oder spezielle Gitterplatten. Auch die Tür selbst: Ein automatischer Öffner hilft, aber ein leichtgängiges Schließsystem reicht auch – wenn es mit einer Hand zu bedienen ist. Keine Knöpfe, keine Schlüssel. Ein Drücker reicht.

Und was ist mit Förderung? In Deutschland gibt es viele Möglichkeiten – vom KfW-Kredit bis zur BAFA-Förderung für barrierefreie Umbauten. Sie müssen nicht gleich das ganze Haus umbauen. Ein barrierefreier Hauseingang ist oft der erste und wichtigste Schritt. Viele Leute denken, das kostet zehntausend Euro. Doch oft reichen 3.000 bis 5.000 Euro, um den Eingang wirklich nutzbar zu machen. Und mit Förderung zahlen Sie oft nur die Hälfte. Die meisten wissen nicht, dass sie Anspruch haben. In den folgenden Artikeln finden Sie konkrete Beispiele: Wie jemand eine alte Holztür durch eine breitere Korktür ersetzt hat, wie eine Rampe mit minimaler Neigung gebaut wurde, oder wie eine Schwellenfreiheit mit einer neuen Bodenplatte ohne großen Aufwand erreicht wurde. Sie sehen: Es geht nicht um perfekte Lösungen. Es geht um Lösungen, die funktionieren – für Sie, für Ihre Familie, für jeden, der bei Ihnen eintritt.

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November 28, 2025 / Bauen und Renovieren / 12 Kommentare

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