Wenn Sie ein Grundstück besitzen, ist Grundstück Belastung, eine rechtliche Einschränkung, die das Nutzungsrecht beeinflusst, ohne den Eigentumstitel zu übertragen. Also known as Grundbuchbelastung, it kann bedeuten, dass jemand anderes das Recht hat, Ihre Immobilie zu nutzen – etwa durch Nießbrauch, das Recht, eine Immobilie zu bewohnen oder zu vermieten, während der Eigentümer rechtlich bleibt – oder dass ein Nachbar ein Wegerecht hat. Das ist kein Kleinigkeiten. Viele glauben, dass sie ihr Grundstück komplett frei nutzen können – doch das stimmt oft nicht.
Grundstück Belastung ist nicht nur etwas, das beim Kauf auftaucht. Sie entsteht auch durch Bauvorhaben, wenn Sie beispielsweise eine neue Terrasse bauen und dabei die Abstandsflächen zum Nachbarn nicht einhalten. Dann kann das Finanzamt oder das Bauamt eine Belastung im Grundbuch eintragen. Oder Sie vererben Ihr Haus und setzen einen Nießbrauch, eine rechtliche Regelung, die es dem früheren Eigentümer erlaubt, weiterhin zu wohnen, während der Erbe den Titel erhält. Das spart Steuern, aber es bindet das Grundstück für Jahre. Auch Nachbarrechte, rechtliche Ansprüche, die benachbarte Grundstücke aneinander stellen, wie Licht, Luft oder Wegerecht können eine Belastung darstellen – besonders in dicht bebauten Gebieten. Wer das nicht kennt, gerät schnell in Streit, teure Gerichtsverfahren oder verliert Wert an seiner Immobilie.
Es gibt keine pauschale Antwort, ob eine Belastung gut oder schlecht ist. Ein Nießbrauch kann für ältere Menschen eine Sicherheit sein, während ein Wegerecht für einen Grundstückseigentümer ein Ärgernis sein kann. Aber eines ist sicher: Jede Belastung muss im Grundbuch eingetragen sein. Wer das nicht prüft, kauft nicht nur ein Haus – er kauft auch ein rechtliches Problem. In den folgenden Beiträgen finden Sie konkrete Fälle: Wie Sie einen Nießbrauch im Erbfall richtig gestalten, wie Trittschall in Eigentumswohnungen rechtlich geregelt wird, oder warum Sie bei einer Außendämmung den Fensteranschlag genau prüfen müssen – denn das alles hängt mit der Belastung Ihres Grundstücks zusammen. Hier geht es nicht um Theorie. Hier geht es um das, was wirklich auf Ihrem Grundstück steht – und wer sonst noch Ansprüche hat.
Prüfen Sie das Baulastenverzeichnis vor dem Immobilienkauf - sonst riskieren Sie unerwartete Kosten, Rechtsstreitigkeiten und Wertverluste. Hier erfahren Sie, wie Sie Einträge finden, interpretieren und handeln.
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