Kellerausbau Genehmigung: Was Sie wirklich brauchen, um legal und ohne Ärger zu bauen

Beim Kellerausbau, die Umwandlung eines unbeheizten, unbebauten Kellers in nutzbaren Wohn- oder Lagerraum. Also known as Kellermodernisierung, it ist mehr als nur Wände streichen und Fußboden verlegen – es ist ein baulicher Eingriff, der oft eine offizielle Genehmigung erfordert. In Österreich gilt: Nicht jeder Kellerausbau braucht eine Baugenehmigung. Aber wenn Sie die Deckenhöhe erhöhen, Außenwände verändern, neue Fenster einbauen oder die Nutzung von Lager- zu Wohnraum wechseln, dann greift die Bauordnung, das gesetzliche Regelwerk, das festlegt, was in welchem Bereich gebaut werden darf. Die Gemeinde prüft dann, ob Ihr Vorhaben mit dem Bebauungsplan, dem lokalen Baureglement, das für jede Straße oder Nachbarschaft festlegt, was erlaubt ist. vereinbar ist. Viele denken, ein Keller sei "nur" ein Nebenraum – doch das Finanzamt und das Bauamt sehen ihn als Teil des Gebäudes. Und das zählt.

Ein einfacher Kellerausbau ohne Änderung der Außenhülle – etwa nur Innendämmung, neue Treppe oder Estrich – ist oft genehmigungsfrei. Aber sobald Sie eine neue Tür in die Außenwand bohren, ein Fenster einbauen oder die Kellerdecke absenken, um mehr Platz zu schaffen, wird es komplex. Dann brauchen Sie einen Bauantrag, den offiziellen Antrag, den Sie bei der Gemeinde einreichen, um bauliche Veränderungen zu genehmigen. Und das dauert. In Graz oder Linz können Sie mit 4 bis 12 Wochen Wartezeit rechnen. Wer hier spart, indem er ohne Genehmigung baut, riskiert eine Abbruchverfügung – oder eine Nachforderung von bis zu 20 % der Baukosten als Bußgeld. Auch die Versicherung zahlt bei Schäden im unbeachteten Keller nicht, wenn kein Genehmigungsverfahren vorlag. Und wenn Sie später verkaufen, wird der Notar nachweisen, dass alles legal ist. Ohne Papiere sinkt der Wert. Und das ist kein theoretisches Risiko – das passiert jeden Monat in Österreich.

Was viele nicht wissen: Selbst wenn der Keller genehmigungsfrei ist, muss er den aktuellen Energieeinsparverordnung-Anforderungen entsprechen. Dämmung, Luftdichtheit, Lüftung – das alles zählt. Und wenn Sie später die Heizung umstellen oder eine Fußbodenheizung einbauen, wird das erneut geprüft. Die beste Strategie? Fragen Sie Ihre Gemeinde, bevor Sie einen Nagel einschlagen. Holen Sie sich einen schriftlichen Bescheid. Und wenn Sie unsicher sind: Ein Bausachverständiger kostet 300 bis 500 Euro – aber spart Ihnen später Tausende. In der Sammlung unten finden Sie konkrete Beispiele, wie andere Hausbesitzer ihre Keller legal ausgebaut haben, welche Unterlagen sie brauchten und wo die häufigsten Fehler liegen. Hier geht es nicht um Theorie – hier geht es um praktische Lösungen, die funktionieren.

Baugenehmigung für Kellerausbau: Das müssen Sie rechtlich wissen

Baugenehmigung für Kellerausbau: Das müssen Sie rechtlich wissen

November 23, 2025 / Bauen und Renovieren / 10 Kommentare

Baugenehmigung für Kellerausbau: Wann du sie brauchst, was die rechtlichen Anforderungen sind und wie du Fehler vermeidest. Alles Wichtige zu GFZ, Brandschutz und Genehmigungsprozess in Deutschland.

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