Vermietungsteuer: Was Sie über Steuern bei vermieteten Immobilien wissen müssen

Wenn Sie eine Vermietungsteuer, die Steuerlast, die entsteht, wenn Sie eine Immobilie an Mieter vermieten. Auch bekannt als Einkünfte aus Vermietung und Verpachtung, ist sie ein zentraler Punkt für jeden, der Immobilien als Kapitalanlage nutzt. Viele denken, sie müssen nur die Miete als Einkommen versteuern – doch das ist nur die halbe Wahrheit. Die echte Macht liegt darin, was Sie absetzen dürfen. Und das sind deutlich mehr Posten, als die meisten wissen.

Die steuerliche Absetzbarkeit, die Möglichkeit, Kosten für die Vermietung von der Steuer abzuziehen ist Ihr größter Hebel. Nicht nur Reparaturen, sondern auch Versicherungen, Grundsteuer, Hausmeisterkosten und sogar die Anschaffung eines neuen Heizkörpers können abgesetzt werden. Noch wichtiger: die Kaufnebenkosten, die Kosten, die beim Kauf einer Immobilie entstehen – wie Notar, Grunderwerbsteuer und Makler. Im Gegensatz zum Eigenheim können diese bei vermieteten Objekten über die Abschreibung (AfA) über 20 Jahre verteilt werden. Das bedeutet: Jedes Jahr senken Sie Ihre Steuerlast, ohne einen Cent selbst auszugeben.

Und dann ist da noch die AfA, die Abschreibung für Immobilien, die über die Nutzungsdauer des Gebäudes verteilt wird. Sie wird oft falsch berechnet – entweder zu hoch, oder zu niedrig. Wer 100.000 Euro Kaufnebenkosten hat, kann damit bis zu 5.000 Euro pro Jahr absetzen. Das sind 1.500 bis 2.000 Euro Steuerrückerstattung pro Jahr, je nach Steuersatz. Viele Eigentümer verpassen das einfach, weil sie denken, sie müssten etwas "tun" – dabei läuft es automatisch, wenn der Steuerberater die Unterlagen richtig vorlegt.

Es geht nicht darum, mehr zu verdienen – es geht darum, weniger zu zahlen. Die Vermietungsteuer ist kein Fluch, sondern ein Werkzeug. Wer sie richtig nutzt, macht aus einer Immobilie nicht nur ein Zuhause, sondern eine langfristige, steuerlich effiziente Anlage. In dieser Sammlung finden Sie konkrete Beispiele: Wie viel kostet eine Räumungsklage wirklich? Wie werden Kaufnebenkosten genau verteilt? Und warum ein Bausachverständiger vor dem Kauf nicht nur sinnvoll, sondern steuerlich entscheidend sein kann. Alles, was Sie brauchen, um die Vermietungsteuer nicht zu fürchten – sondern zu nutzen.

Teilvermietung einer Immobilie: Steuerliche Auswirkungen und was Sie jetzt wissen müssen

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November 21, 2025 / Finanzen & Steuern / 16 Kommentare

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